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„Wie Einkaufsgesellschaften Trends erleben“ ist ein Artikel der am 18.7.2014 auf www.hospitalityInside.com erschienen ist und bei dem Wolfgang Hertrich von atlas Zentraleinkauf zu den Trends im Hotelbereich befragt wurde. Lesen Sie hier, falls Sie noch kein Abonnent von hospitalityinside.com sind, was er über seine Erfahrungen mit Individualität, neuen Bädern und Licht in den Hotels berichtet.

Auszug des Artikels: " "Die nachfolgende Generation der Hotelbetreiber sind nicht nur Gastgeber, sondern auch Kaufleute", weiss Wolfgang Hertrich, Geschäftsführer vom Atlas Zentraleinkauf aus Bad Kissingen. Sein Unternehmen hat sich seit 1978 auf den Einkauf von Investitions- und Gebrauchsgütern für Hotels spezialisiert und zählt rund 520 Privathotels zu seinen Kunden. "Diese Generation wählt heute beispielsweise bei den Bodenbelägen die teureren, strapazierfähigeren Materialien, weil diese nicht so schnell ersetzt werden müssen und sich die Investition somit rechnet", sagt er. Anders sehe es beim Kleininventar wie Lampen oder Sessel aus. Hier fielen eher Entscheidungen zu günstigen modischen Gegenständen, die dann ggf. kurzfristig wieder ersetzt würden. [...]

Exklusiv statt Pappmaché

[...] Die andere Seite der Medaille hat auch Hertrich kennengelernt: "Wir sind Hauspartner von 25hours Hotels, die denken völlig anders. Da werden Dinge, die sich nicht bewähren, eben nach drei Monaten ausgetauscht." Allerdings könne diese Gruppe sich dank ihrer grossen Beliebtheit und gut gefüllter Bücher solche Experimente auch leisten. Ausgefallene Design-Elemente von 25hours wie etwa die individuell entworfenen Badezimmer-Hocker im Hotel Hamburg Hafen City lässt Atlas bei Handwerksbetrieben exklusiv anfertigen. "Dies zeigt einen weiteren wichtigen Trend auf", sagt er, "den der Individualität." Bei der Einrichtung von Hotels werde es immer wichtiger, einen Bezug zum Ort, zum Betreiber und möglichst auch noch zur Zielgruppe herzustellen. Hertrich ist überzeugt: "Standard-Zimmer-Einrichtungen, wie sie viele Anbietern von der Stange liefern, funktionieren nicht mehr."

Bei vielen seiner Kunden hat sich ein individuelles Corporate Design durchgesetzt, das sich z.B. an einem regionalen Thema orientiert. "Ich denke da an die Motive Hirsch, Wald oder Jagd bei Landhotels", sagt er. "Dieser rote Faden muss sich authentisch, behutsam und modern umgesetzt durch das Haus ziehen, ohne dass es zum Micky Mouse-Hotel wird." Tradition Light sieht dann so aus: Das Hirschgeweih etwa könnte etwas Farbe bekommen und vor einem entsprechenden Hintergrund zum modernen Hingucker werden, ohne dass man die Historie des Hauses verleugne. "Es macht einen riesigen Spass, Hotels gemeinsam mit dem Eigentümer individuell auszustatten und weg zu kommen vom Zimmer für 1.998 Euro und Pappmaché-Möbeln."

LED, Flatscreens und Tablets contra edle Accessoires

Anders als noch vor einigen Jahren investieren die Atlas-Kunden zurzeit intensiv in die Neugestaltung ihrer Bäder. "Die Privathotellerie hat diesen Bereich lange schleifen lassen, weil er sehr teuer ist", sagt Hertrich. "Da wurden lieber neue Teppichböden verlegt oder Vorhänge bestellt. Aber kein Gast lässt sich heute mehr kleine Bäder mit beigen Fliesen bieten." Gefragt seien grosse Ablageflächen und Spiegel, möglichst auch Tageslicht. "Wir arbeiten inzwischen auf diesem Gebiet mit Bauunternehmen zusammen, denn oft müssen Wände beseitigt oder Fenster eingebaut werden."

Einen weiteren grossen Trend macht Atlas [...] aus: "Die Branche hat das Licht entdeckt". Zum einen liessen sich Räume mit Licht wunderbar gestalten, zum anderen erreiche man mit neuen Lampen hohe Energie-Einsparungen.

"Mit LED-Beleuchtung hatten wir in jüngerer Zeit sehr gute Erfolge", so Hertrich. "Gleiches gilt für Flachbild-Fernseher. Ich predige den Hoteliers immer: Du kannst 10.000 Euro in ein Zimmer investieren, wenn Du aber den alten Röhrenfernseher drin stehen lässt, dann wird in den Bewertungsportalen zu lesen sein, dass das Haus nicht auf dem neusten Stand ist. Wenn du stattdessen einen neuen Fernseher aufstellst und das Zimmer etwas aufhübschst, erhältst du sofort bessere Bewertungen." "



Quelle: Artikel „Wie Einkaufsgesellschaften Trends erleben“, 18.7.2014 www.hospitalityInside.com

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